Referenz

„Neben den verbesserten Abläufen und den besseren Preisen besteht ein großer Vorteil auch in der einheitlichen, lieferantenunabhängigen Benutzeroberfläche, die gerade bei einem Lieferantenwechsel nach einer Ausschreibung nicht zu unterschätzen ist.“
Gerd Schwarz

Glossar

BMEcat ist ein standardisiertes Austauschformat für Katalogdaten.

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| elektronisch | logisch |

Gemäß BME-TOP-Kennzahlen lagen die Kosten eines Bestellvorgangs 2015 bei € 90,00. TEK-Kunden wissen seit langem; durch den elektronischen Einkauf lassen sich wirtschaftliche und strategische Ziele effizient erreichen. Die Digitalisierung von Abläufen im operativen Tagesgeschäft schafft Transparenz und Steuerungsmöglichkeiten. Sie ebnet darüberhinaus den Weg zur elektronischen Ausschreibung und Vergabe, sowie zur elektronischen Abrechnung. Die positiven Effekte werden sowohl von großen als auch kleinen Kommunalverwaltungen beschrieben.


Landeshauptstadt Erfurt

bereits 2 Jahre nach Einführung des elektronischen Einkaufes hat sich der über das Einkaufssystem gesteuerte Umsatz auf € 450 Tsd. versechsfacht. Die gesamte Verwaltung profitiert, auf Grund regelmäßig durchgeführter Ausschreibungen von günstigeren Einkaufspreisen. Die Arbeitsentlastung ist immens.


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Stadt Tettnang

mit ihren 19 Tsd. Einwohnern weiß: Personalwechsel im Einkauf ist sowohl für große, als auch für kleine Kommunalverwaltung, problematisch. Denn mit dem Weggang der zuständigen Person verschwindet wertvolles Know-how. Seit 2013 lassen sich in Tettnang durch den elektronischen Einkauf Engpässe überbrücken und Verzögerungen vermeiden. Mit einem Stellenanteil von 10% hat heute eine Mitarbeiterin der Stadt die Einkaufsabläufe von 76 Kostenstellen, in Bezug auf 3 Lieferanten, 4000 Artikeln, mit einem Jahresumsatz von € 62 Tsd. fest im Blick.


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