Referenz

„Das System genießt seitens unserer Besteller eine große Akzeptanz.“
Peter Heyer, Beschaffungsstelle

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| elektronisch | logisch |

Die nachhaltige Beschaffung der öffentlichen Hand ist auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene erklärtes Ziel. Eine der großen Herausforderungen ist mangelnde Transparenz in Hinblick auf zu beschaffende Produkte. Geschuldet dezentraler Ressourcenverwaltung und papiergestützter Beschaffungsvorgänge fehlen belastbare Sortimente, die die Qualifikation von Artikeln nach Aspekten der Nachhaltigkeit, sozialen Gerechtigkeit, oder Lebenszykluskosten ermöglichen. TEK-Kunden schätzen die Transparenz, sowie die Steuerungsmöglichkeiten, die sich durch den elektronischen Einkauf automatisch ergeben. Transparenz und Steuerung sind wesentliche Voraussetzungen für verantwortungsvolles Handeln.


Landeshauptstadt Mainz

hat seit 2003 praktische Erfahrungen mit dem elektronischen Einkauf. Alle Massenartikel sind sehr genau bekannt. So ist es möglich, in aller Kürze Standards ( beispielsweise Fairtrade) festzulegen. Verantwortliche Besteller in Ämtern und Betrieben erkennen, ob es sich bei dem gesuchten Artikel um ein faires Produkt handelt. Umgekehrt kann der Einkauf sofort "schädliche" gegen ökologische Produkte ersetzen. Durch den elektronischen Einkauf entstehen darüberhinaus belastbare digitale Leistungsverzeichnisse, die in Mainz zur elektronischen Ausschreibung und Vergabe herangezogen werden.


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